Berlin ist immer eine Reise wert!
Berlin Informationen finden Sie sehr ausführlich auf diesen Seiten!
Berlin
Berlin Deutsche Hauptstadt

Berlin Fussball
Fußball ist ein Ballsport, bei dem zwei Mannschaften mit je elf
Spielern (einem Torhüter und zehn Feldspielern) gegeneinander
antreten. Ziel ist es, den Ball ins gegnerische Tor zu bringen.
Fußball wird vorwiegend mit dem Fuß gespielt, jedoch dürfen die
Feldspieler auch andere Körperteile, ausgenommen ihre Hände und
Arme, verwenden. Der Torhüter ist der einzige Spieler der jeweiligen
Mannschaft, der den Ball innerhalb des eigenen Strafraums mit der
Hand spielen darf.
Fußball ist heute eine der beliebtesten und am weitesten
verbreiteten Sportarten weltweit, rangiert allerdings bei der Zahl
der registrierten Spieler deutlich hinter Volleyball auf Rang zwei.
Laut Angaben des Weltfußballverbandes FIFA spielten im Jahre 2001
über 240 Millionen Menschen, die in Vereinen organisiert sind, in
über 200 Ländern Fußball. 207 Länder und autonome Regionen sind
Mitglieder der FIFA. Vor allem die einfachen Grundregeln sowie die
geringe Ausrüstung, die zur Ausübung dieses Sports notwendig ist,
machten das Spiel, das weltweit die gleichen Regeln hat, so populär
und förderten seine Ausbreitung. Die Menschen verfolgen Fußball
nicht nur als Zuschauer, er wird auch von vielen im Amateurbereich
gespielt. Allein in Deutschland sind sechs Millionen Menschen in
über 27.000 Fußballvereinen aktiv. Hinzu kommen noch etwa vier
Millionen Menschen, die als so genannte Hobbykicker in ihrer
Freizeit in Hobby-, Betriebs- oder Thekenmannschaften regelmäßig
Fußball spielen.
Es wird aber nicht nur auf der ganzen Welt Fußball gespielt, sondern
es gehen auch Millionen Menschen regelmäßig in Fußballstadien, um
dem Spiel zuzuschauen. Insbesondere in Europa und Südamerika
dominiert Fußball die Sportberichterstattung. Weit mehr verfolgen
die Spiele in allen Ländern der Welt über das Fernsehen. Die daraus
entwickelte Fankultur ist überwiegend männlich geprägt und hat unter
anderem auch Elemente des Hooliganismus und der Homophobie (siehe
unten) vorzuweisen, jedoch ebenfalls gegenläufige Erscheinungen.
Frauenfußball ist in der öffentlichen Wahrnehmung aufgrund dieser
männlichen Prägung weitaus weniger präsent, dennoch nimmt er in
einigen Ländern, wie beispielsweise den Vereinigten Staaten, eine
bedeutende Rolle ein.
Durch die zunehmende Popularität dieser Sportart stieg auch die
Anzahl der Fußballverletzungen, u.a. aufgrund des vermehrten
Interesses und der sich daraus ergebenden Zunahme der
medienträchtigen Wettbewerbe. Etwa 40 bis 60 Prozent der
Sportverletzungen und 3,5 bis 10 Prozent der Aufenthalte im
Krankenhaus, resultierend aus diesen Sportverletzungen, sind in
Europa auf den Fußball zurückzuführen.
